Publikationen. Paarpapiere.

Das Zwiegesprächs-Quartett:

Michael Lukas Moeller
»Die Wahrheit beginnt zu zweit. Das Paar im Gespräch«
Taschenbuch, 280 Seiten, Verlag Rowohlt, 28. Aufl. 2008, 9.99 €
ISBN 978-3-499-60379-2   Kaufen bei amazon.de

»Eigentlich wollten wir einfach glücklich sein, aber wir konnten nicht miteinander reden.« Dieser Satz eines Paares, das sich trennte, ist für mich der typische Abgesang der heute allseits belasteten Beziehungen. Gibt es überhaupt noch eine Chance für eine bessere Beziehung? Ich glaube, ja. Miteinander reden macht glücklichere Paare. Nur wie? Der entscheidende Weg ist das wesentliche Zwiegespräch. Die in ihm enthaltenen Grundansichten aus der Psychoanalyse der Zweierbeziehung haben auch mein Paarleben tiefgreifend verändert. Ein Paar: »In den letzten drei Monaten mit Zwiegesprächen haben wir mehr voneinander erfahren als in zehn Ehejahren vorher.«

Michael Lukas Moeller
»Die Liebe ist das Kind der Freiheit«
Taschenbuch, 205 Seiten, Verlag Rowohlt, 17. Aufl. 2010, 8.95 €
ISBN 978-3-499-60594-9   Kaufen bei amazon.de


»Keiner, den ich bisher fragte, bestritt das altfranzösische Sprichwort: 'Die Liebe ist das Kind der Freiheit.' Doch macht uns diese Freiheit Angst. Sich wechselseitig freilassen und auf die Bindung vertrauen? Dazu fühlen wir uns zu unsicher. Wir unterstellen lieber, Bindung sei wechselseitiger Besitz. In kurzer Zeit ersticken wir so die Liebe. Dass Freiheit nicht Unverbindlichkeit heisst, kommt vielen nicht in den Sinn. Dass sie die Bindung vertieft, klingt unglaubwürdig. Und doch wissen wir alle, dass sich Gefühle nicht zwingen lassen. Aber was ist denn diese Kunst der freien Bindung? Wie lassen sich Freiheit und Bindung vereinen?«

Michael Lukas Moeller
»Worte der Liebe. Erotische Zwiegespräche. Ein Elixier für Paare«
Taschenbuch, 359 Seiten, Verlag Rowohlt, 7. Aufl. 1998, 9.99 €
ISBN 978-3-499-60433-1   Kaufen bei amazon.de


Von unerhörten Lüsten hören wir alle täglich. Aber nur eine zählt wirklich. Die eigene. Heute herrscht Sprachlosigkeit zwischen den Liebenden. Die Partner verwalten meist nur noch geschäftsmäßig ihren Alltag und haben es verlernt, sich ihr wesentliches Erleben ungestört mitzuteilen. Wie soll sich in einer solchen versachlichten Beziehung Erotik aufrechterhalten? Die von dem Paartherapeuten M. L. Moeller entwickelte Methode des »erotischen Zwiegesprächs« besteht in dem ungestörten, gestalteten Gespräch zweier Menschen, in denen das eigene erotische Erleben sich zu einem Selbstbildnis für den anderen entfaltet.

Michael Lukas Moeller
»Gelegenheit macht Liebe. Glücksbedingungen in der Partnerschaft«
Taschenbuch, 303 Seiten, Verlag Rowohlt, 2. Aufl. 2001, 9.95 €
ISBN 978-3-499-61169-8   Kaufen bei amazon.de


Es geht um die Qualität unserer bedeutendsten Beziehung. Sie hat unüberschätzbare Wirkungen: Sie bestimmt am stärksten über das Glück und Unglück unseres Lebens. Sie ist der mächtigste Faktor für unser Gesunden und Erkranken. Sie beeinflußt tief gehend die Bindungsfähigkeit der nächsten Generation. Viele Beziehungen dämmern nur dahin. Für alle, die ihre Paarbindung dennoch lebendig halten wollen, gilt es, immer wieder neue Gelegenheiten für ihre Liebe zu schaffen. Das gelingt, wenn die Partner ihre besten Liebesbedingungen, die identisch sind mit den Bedingungen der eigenen Lebendigkeit, herausfinden und verwirklichen. Denn die seelische Gleichung ist einfach: Unlust kommt auf, wenn diese untergründigen Bedingungen weder erkannt noch verwirklicht werden. Lust entsteht, wenn die Liebesbedingungen des einen wie des anderen erfüllt sind.

Publikationen im Überblick
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Sonderausgabe 2011
»Die Wahrheit beginnt zu zweit« & »Die Liebe ist das Kind der Freiheit«
496 Seiten, rororo Taschenbuch, ISBN: 978-3-499-62710-1, 7.99 €
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Gemeinsame Veröffentlichung
Moeller, Michael L. & Fatia, Célia M.: »Zwiegespräch über Freundschaften«. In: Meiser, H. Chr. (Hg.): »Freundschaft. Freunde schaffen und behalten«. Taschenbuch, 167 Seiten, Verlag S. Fischer, 1995. ISBN 978-3596126941 Kaufen bei Amazon...

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Rabbi Sussja sagte kurz vor seinem Tode: »In der kommenden Welt wird man mich nicht fragen: 'Warum bist du nicht Moses gewesen?' Man wird mich fragen: 'Warum bist du nicht Sussja gewesen?'«